Donnerstag, 17. Januar 2019

Newsarchiv Ihrer Landesgruppe

09.01.2019

Therapie Leipzig 2019 - Fachmesse 07.-09.03.2019 !!!

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Am 07.-09.03.2019 öffnet die Messe "Therapie Leipzig 2019" wieder ihre Pforten.

Bereits zum 10. Mal öffnet die therapie Leipzig vom 7. bis 9. März 2019 ihre Tore. Rund 16.100 Fachbesucher kamen 2017 nach Leipzig. Damit konnte die therapie Leipzig ihre Position als größtes und bedeutendstes Branchenereignis für Therapie, medizinische Rehabilitation und Prävention in Deutschland eindrucksvoll unterstreichen. Sie verbindet alle zwei Jahre hochkarätige interdisziplinäre Fortbildung mit der wichtigsten nationalen Produktschau, auf der alle führenden Unternehmen der Branche vertreten sind.

Therapie Leipzig  

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10.01.2019

Gebührenverhandlungen AOK Nordost und IKK Brandenburg und Berlin für Brandenburg

Gebührenverhandlungen für Brandenburg-Aktueller Stand

Die Gebührenverhandlungen mit der IKK Brandenburg und Berlin sowie der AOK Nordost für Brandenburg sind erfolgreich abgeschlossen worden.

Beide haben Einfluss auf die anstehenden Regelungen hinsichtlich der Vereinheitlichung der Gebühren Regional und Bundesweit.

In diesem Zusammenhang bitte die Informationen zum Eckpunktepaier 09/2018 und der Pressekonferenz vom 05.12.2018 von Bundesminister für gesundheit Herrn Spahn beachten...


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10.01.2019

Aktuelles -> Beihilfesätze Land Berlin

aktueller Stand zur Umsetzung deer neuen Beihilfesätze im Bundesland Berlin:

Wir empfehlen die Beiheilfesätze in der aktuellen Fassung umzusetzen.

...


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10.01.2019

Aktuelles -> Neue Beihilfesätze und Vergütung der DGUV!!!

Wie im Mailing an die Mitglieder der Landesgruppe bereits mitgeteilt, gibt es neue Gebührensätze für die DGUV und die Beihilfe ab 01.08.2018...


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04.01.2019

Alles Gute zum Neue Jahr 2019

Wir wünschen Ihnen und Ihren Familien alles Gute zum Neuen Jahr.

Vor allem wünschen wir Ihnen Gesundheit, viel Erfolg und Spaß bei der Arbeit.

 

Ihr Team der Geschäftsstelle.

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15.12.2018

Jahresrückblick 2018

Berufspolitik 2018 im VPT Landesgruppe Berlin Brandenburg

 

Schulgeldfreiheit und Ausbildungsvergütung, mehr Geld, weniger Bürokratie und Blankoverordnung

 

Es klingt alles logisch und wurde die ganze Zeit schon von uns gefordert: eine dringende Verbesserung der Situation unserer Berufe. Eine Verbesserung die nicht dem Selbstzweck dient, sondern im Hinblick auf die unersetzbare Versorgung der Bevölkerung mit Heilmitteln dringend notwendig ist. Hintergrund ist der fortschreitende Behandlungsbedarf durch eine immer stärker alternde Gesellschaft. Wer die berufspolitischen Informationen von uns seit Jahren und regelmäßig verfolgt, weiß dass nicht kurzfristige Einzelaktionen letztendlich zum Erfolg führen, sondern zahlreiche Gespräche und die Mitwirkung in Gremien und Ausschüssen. Hier findet letztendlich Politik statt.

Im Rückblick auf das vergangene Jahr stellen wir leicht fest, dass sich Politik und Administration mit unseren Forderungen und Argumenten in einem Umfang befasst haben wie noch nie, und das obwohl vorher mit dem Gesetz zur Stärkung der Heil- und Hilfsmittelversorgung schon ein Gesetz extra für uns geschaffen wurde.

Alleine der Deutsche Bundestag hat sich in diesem Jahr mehrfach mit sog. kleinen Anfragen bzw. den Antworten der Bundesregierung beschäftigt, unter Titeln wie

Heilmittelversorgung und Situation der Heilmittelerbringer nach dem Heil- und Hilfsmittelversorgungsgesetz“ und

„Sicherstellung der physiotherapeutischen Versorgung“

„Einkommenssituation in der Physiotherapie, Ergotherapie, Logopädie und Podologie“.

  •  Hinzu kommen Anträge an den Bundestag zur „Flächendeckenden Versorgung mit Physiotherapie und anderen Heilmitteln“

     

  •  Auch Gesundheitsminister Spahn war nicht untätig. Interessierte kennen Stichpunkte und Hintergründe wie

    „Verbändetreffen mit dem Gesundheitsminister“

    „Bundesgesundheitsminister legt Eckpunktepapier Heilmittelversorgung vor“ oder

    „Erfolgreicher 1. Therapiegipfel in Berlin – Gesundheitsminister Jens Spahn diskutiert Verbesserungen für und mit Therapeuten“.

     

  • Unter dem Titel „Heilmittelversorgung stärken – Arbeitsbedingungen verbessern“ hat der Minister am 5. Dezember 2018 ein Gesetzespaket vorgelegt, um die „Versorgung der Patienten mit Heilmitteln zu stärken und die Arbeitsbedingungen in diesen Heilberufen zu verbessern. Die Reformmaßnahmen sind auch das Ergebnis von Gesprächen, die der Minister mit Verbänden und Praktikern geführt hat“. (hierüber haben wir insbesondere in den letzten zwei Newslettern berichtet)

     

    Dies alles kommt nicht von allein,

     

    Therapiegipfel in Berlin

    Politik und Heilmittelverband im Gespräch

    Wartezeitenbarometer Physiotherapie

    Patientenaktion „WarteZeit zu Handeln!“

    PhysioPrax 2.0

    SHV-Sommeraktion

     

    sind nur einige der Aktionen, an denen der VPT beteiligt war.

     

    Auch auf Landesebene waren und sind wir ständig unterwegs.

    Das Gutachten der VPT-Landesgruppe Rheinland-Pfalz zur „Ermittlung eines betriebsnotwendigen Stundensatzes in der Physiotherapie“ ist wichtiger denn je.

     

     

     

    Ein Beruf der unsere Berufung ist, der angemessen vergütet wird, dessen Ausbildung kostenfrei ist und sogar finanziell unterstützt wird, mit einer guten Ausbildung und hoher Anerkennung, nicht nur bei Patienten und Krankenkassen, sondern auch im interdisziplinären Umfeld, mit einer verantwortlichen Freiheit in der beruflichen Ausübung und einer wissenschaftlichen Seite und auch einer Zukunft in der Telemedizin und in der Sektor übergreifenden Versorgung – hierfür kämpfen wir. Die erzielten Erfolge lassen uns nicht ruhen, sondern spornen umso mehr an.

     

    Dabei wollen wir an dieser Stelle allen Mitgliedern herzlich danken, die uns in unserer berufspolitischen Arbeit unterstützen und auch vor Ort unsere Sorgen und Forderungen transportiert haben. 

     

    Helfen Sie uns weiterhin dabei und sprechen Sie auch Ihre Kolleginnen und Kollegen an, die diese Unterstützung noch nicht leisten und den Weg in ihren Verband – den wir gemeinsam bilden - noch nicht gefunden haben.

     

    Für Ihre Unterstützung in unserer Arbeit, Ihre Anregungen und auch Kritik und Ihre Mitwirkung danken wir herzlich und

    wünschen Ihnen, Ihren Angehörigen und Ihrem Praxisteam

    ein gesegnetes Weihnachtsfest

    und alles Gute für das kommende Jahr 2019!

     

    Mit kollegialen Grüßen

    Euer VPT 


Verband Physikalische Therapie - Landesgruppe Berlin Brandenburg

Rennbahnallee 110, 15366 Hoppegarten

  • Tel: 03342 302074

    Internet: www.vpt-berlin-brb.de

     Mail: info@vpt-berlin-brb.de

    Ihre Geschäftsstelle ist ab 01.01.2019, neue Zeiten, erreichbar:

    Montag – Donnerstag:       09:00 – 12:00 und 12:30 – 15:30

    Freitag:                                 09:00 – 13:00

     

    Bitte beachten Sie: Vom 19.12.2018. -04.01.2019 ist die Geschäftsstelle geschlossen. In dringenden Fällen senden Sie uns bitte eine Mail an info@vpt-berlin-brb.de oder Telefon 01603351805 oder kontaktieren Sie unsere Mitglieder des Landesgruppenvorstandes.

     

     

     

     

     

     

     

Zum Abschluss möchten wir Ihnen noch einige aktuelle berufspolitische Informationen geben

 

Bundesgesundheitsminister konkretisiert seine Pläne für den Heilmittelbereich

Im Rahmen einer Pressekonferenz hat Bundesgesundheitsminister Jens Spahn am 05. Dezember 2018 seine konkreten Pläne für Verbesserungen im Heilmittelbereich in Berlin vorgestellt. Sein Ziel: Verbesserungen für Physio- und Ergotherapeuten sowie Podologen und weitere Heilmittelerbringer sollen in ein aktuelles Gesetzgebungsverfahren einfließen und somit möglichst zeitnah zur Umsetzung kommen. Die bundeseinheitlichen Höchstpreise werden auf den 1. April 2019 vorgezogen.

 

Die Vorschläge im Einzelnen

 

Höherer Verdienst, einheitliche Preise, einheitliche Verträge, verbindliche Zulassungsbedingungen, mehr Entscheidungsbefugnisse für Therapeuten und eine kostenfreie Ausbildung – diese Verbesserungen bringt Bundesgesundheitsminister Jens Spahn als Änderungsantrag in das Gesetzgebungsverfahren zum Terminservice- und Versorgungsgesetz (TSVG) in den Deutschen Bundestag ein.

Höherer Verdienst:

„Stärkere Honorarerhöhungen müssen zukünftig möglich sein“, machte Jens Spahn in der Pressekonferenz deutlich. Möglich soll dies durch den dauerhaften Wegfall der Bindung an die Grundlohnsumme bei Vergütungsverhandlungen werden. Diese ist bislang nur bis einschließlich 2019 ausgesetzt.

Honorarverhandlungen sollen zukünftig bundesweit erfolgen. Dabei sollen der steigende Bedarf, die berechtigten wirtschaftlichen Interessen der freiberuflich tätigen Therapeuten sowie angemessene Gehälter für Angestellte in ambulanten Praxen von den Vertragspartnern berücksichtigt werden. „Praxen sollen wirtschaftlich geführt werden können“, unterstreicht der Minister seine Vorstellungen. Neu ist, dass künftig der Aufwand für notwendige Vor- und Nachbereitung der Behandlungseinheiten und die Dokumentation in den Verhandlungen stärkere Berücksichtigung finden soll.

 

Einheitliche Preise:

Zum 01. April 2019 sollen einmalig und bundeseinheitlich alle Preise für alle Kassen und Vertragsregionen auf das aktuelle Höchstniveau angehoben werden. Das ist die Voraussetzung, um im nächsten Schritt die Honorare auf Bundesebene verhandeln zu können.

Einheitliche Verträge:

Ab dem 01. Januar 2020 sollen der GKV-Spitzenverband (GKV-SV) und die für die Interessen der Heilmittelerbringer maßgeblichen Spitzenverbände die Verträge für Heilmittelleistungen verhandeln. „Auf Zeit spielen“ soll laut dem Minister dabei nicht mehr möglich sein, was auf eine Beschleunigung möglicher Schiedsverfahren und verkürzte Fristen hinweist. Näher darauf eingegangen ist Jens Spahn allerdings heute nicht.

Gleiche und vereinfachte Zulassungsbedingungen:

Weniger bürokratisch und bundeseinheitlich sollen zukünftig die Zulassungsbedingungen durch ein vereinfachtes Beitrittsverfahren abgelöst werden. Die personellen, räumlichen und sachlichen Voraussetzungen werden zwischen den Vertragspartnern auf Bundesebene vertraglich geregelt.

Mehr Entscheidungsbefugnis:

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn hält an seinem Plan fest, die Blankoverordnung zu bestimmten Indikationen in der Regelversorgung zu verankern. Die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) und der Spitzenverband der Heilmittelverbände (SHV) werden per Gesetz aufgefordert, bis Ende März 2020 entsprechende Indikationen zu vereinbaren. Bei der Blankoverordnung soll die Auswahl des Heilmittels, die Behandlungsfrequenz und die Behandlungsdauer vom Therapeuten selbst bestimmt werden können.

Ein Wermutstropfen: Modellvorhaben zum Direktzugang hat der Minister auf Nachfrage eine Absage erteilt. Der Regelungsbedarf sei aus seiner Sicht aktuell noch zu hoch. Mehr Entscheidungsbefugnis für Therapeuten soll im ersten Schritt die Blankoverordnung bringen.

 

Kostenfreie Ausbildung:

Aktuell erarbeitet das Bundesgesundheitsministerium und eine Bund-Länder-Arbeitsgruppe ein Konzept, wie das Schulgeld für die Heilmittelberufe bundesweit abgeschafft werden kann. Laut Minister sollen dazu schnellstmöglich Ergebnisse vorliegen. Denn: Nur wenn genug Fachkräfte ausgebildet werden, ist die Versorgung der Patienten auf Dauer gewährleistet.

So geht es weiter

Insgesamt rechnet Bundesgesundheitsminister Jens Spahn mit Mehrausgaben durch sein Gesetzespaket zwischen 500 und 600 Millionen pro Jahr für die Krankenkassen. Angesichts der guten wirtschaftlichen Lage und der finanziellen Rücklagen der Kassen, sollte dies ohne Probleme machbar sein. Laut Minister bestehe Konsens in der Gesellschaft, dass die Heilmittelerbringer angemessen vergütet werden sollten und die Berufe insgesamt eine Aufwertung erfahren.

Bereits in der kommenden Woche am 13. Dezember 2018 berät der Deutsche Bundestag in 1. Lesung das TSVG.  Vorgesehen ist eine einstündige Debatte, die im Parlamentsfernsehen live unter www.bundestag.de übertragen wird.

Zu diesem Tagesordnungspunkt der Plenarsitzung liegt außerdem ein Antrag der Fraktion Bündnis 90/DIE GRÜNEN zu Verbesserungen im Heilmittelbereich vor. Danach werden der Gesetzentwurf zum TSVG und die vorliegenden Änderungsanträge zu fachlichen Beratungen an den Gesundheitsausschuss im Deutschen Bundestag verwiesen. Für den 16. Januar 2019 ist eine Anhörung zum TSVG im Ausschuss geplant.

Jens Spahn hat in der Pressekonferenz angekündigt, dass er die Heilmittelverbände zu einem weiteren Treffen im Laufe des Gesetzgebungsverfahrens einladen wird, um im direkten Austausch mit den Betroffenen zu bleiben.

Der Spitzenverband der Heilmittelverbände (SHV) wird die Anträge zum Gesetz intensiv prüfen und aufzeigen, wo gegebenenfalls noch Nachbesserungs- oder Klärungsbedarf besteht. In Gesprächen und im Rahmen des Anhörungsverfahrens wird der SHV diese einbringen. In Kraft soll das TSVG laut Bundesminister Spahn am 01. April 2019 treten.

 

 

Neue Zulassungsempfehlungen des GKV (SV)

Der GKV-Spitzenverband hat die Zulassungsempfehlungen zum zweiten Mal aktualisiert, sie treten zum 1. Dezember 2018 in Kraft. Die ursprünglichen Zulassungsempfehlungen vom 1. August 2018 wurden punktuell überarbeitet, unter anderem wurde folgender Punkt in Sachen Zulassungsende klar definiert:

2.3.1 Die Zulassung endet, wenn diese vom Zugelassenen zurückgegeben wird oder wenn diese von den zulassenden Stellen widerrufen wird. Sie endet ferner bei Aufgabe, Verlegung oder Verkauf der Praxis. Im Falle der Verlegung – ohne Inhaberwechsel - werden im Zulassungsverfahren die räumlichen Anforderungen geprüft, nicht jedoch die persönlichen Zulassungsvoraussetzungen. Im Falle des Verkaufs – ohne Verlegung – werden die persönlichen Zulassungsvoraussetzungen des neuen Praxisinhabers sowie die Pflichtausstattung geprüft, nicht jedoch die räumlichen Anforderungen.

Die vollständigen Zulassungsempfehlungen finden unsere Mitglieder im internen Bereich unter Downloads.

 

Krankenkassen mit Überschuss

Nach einer Veröffentlichung des Bundesministeriums für Gesundheit haben die gesetzlichen Krankenkassen im 1. bis 3. Quartal 2018 einen Einnahmenüberschuss von rund 1,86 Mrd. Euro erzielt. Damit hat sich der Überschuss im Vergleich zum 1. Halbjahr, in dem die Krankenkassen ein Plus von 720 Millionen Euro verbuchten, mehr als verdoppelt. Zu unserem Bereich wird ausgeführt:

Deutlich überproportional sind vor allem die Ausgaben für Heilmittel (10,0 Prozent) gestiegen. Bei Heilmitteln machen sich vor allem die schrittweise erfolgten Honorarerhöhungen auf Grund des Heil- und Hilfsmittelversorgungsgesetzes bemerkbar, die zu einer deutlichen Verbesserung der wirtschaftlichen Situation der Heilmittelerbringer beitragen.  

 

 

 

Knappschaft

Die Knappschaft hat zum 01.12.2018 einer nachträglichen Anhebung der Vergütungen stattgegeben. Die zugesandten neuen Preislisten ersetzen somit die bereits bestehenden Listen.

 

 

Privatpreise

Erhöhte Beihilfesätze

Über die Erhöhung der beihilfefähigen Höchstbeträge haben wir aktuell informiert:

  • Privatpatientenpreise Beihilfefähige Höchstbeträge - Bund erhöht

    Land Brandenburg hat zugestimmt, der Preis zu übernehmen;

    Land Berlin – hier steht die Zustimmung immer noch aus!

    Beihilfefähige Höchstbeträge Postbeamtenkrankenkasse B zieht mit

    ab dem 01.01.2019 tritt die  2. Stufe in Kraft!

     

    Unklar ist die Handhabungsweise bei reinen Privatpatienten. Dies dürfte vom jeweiligen Versicherungsvertrag des betreffenden Patienten abhängen. Unklar ist auch die Erstattungshöhe der PKV, hier gibt es noch Keine Erfahrungswerte nach den Erhöhungen.

     

    Was sagt uns dies und was sollten wir bedenken?

     

    Die Liste der beihilfefähigen Höchstbeträge ist kein verbindliches Gebührenverzeichnis!

    Selbst das Bundesministerium des Inneren führte hierzu des Öfteren aus:

    Die Festlegung von Höchstsätzen in der Bundesbeihilfeverordnung beinhaltet bewusst keine vollständige Kostendeckung für den Beihilfeberechtigten. Die Differenz zwischen den Höchstbeträgen und den tatsächlich in Rechnung gestellten Kosten sind als Eigenbeteiligung der Beihilfeberechtigten zu sehen.“

    Auch die jüngsten Preisanhebungen ändern nichts an der Tatsache, dass wir in der Preisgestaltung freigestellt sind und uns hierbei an unseren Betriebskosten orientieren sollten.

     

    Die nun erfolgte Anhebung der beihilfefähigen Höchstbeträge in zwei Stufen ist die erste Anpassung der Höhe der Beihilfesätze seit dem 01.03.2001.

     

    Sogar die „Durchschnittliche Veränderungsrate der beitragspflichtigen Einnahmen“ (Grundlohnsumme) in der Gesetzlichen Krankenversicherung lag in diesem Zeitraum in der Summe höher.

    Über die Grundlohnsumme hinaus haben wir für die Jahre 2017 -2019 eine mehr als 30 %-igen Anhebung der Kassenpreise erreichen können.

     

    Es bleibt uns freigestellt, in welcher Höhe wir unsere Privatpreise ansiedeln. Jedenfalls wird dazu geraten, keine Preisunterschiede bei Privatpatienten zu machen, die nicht in einem besonderen, individuellen Leistungsumfang begründet sind. Liegen die Preise über dem Beihilfeniveau, sollten Sie Ihren Patienten vorab hierüber aufklären und einen Honorarvertrag abschließen.

     

    Messe

     

    TheraPro und Süddeutsches Verbändesymposium in Stuttgart - Januar 2019

     

    Wie schon in den letzten Jahren wird der VPT gemeinsam mit dem Landesverband Baden-Württemberg von Physio Deutschland an unserem „Stand der Verbände“ über die berufspolitischen Entwicklungen informieren und für Fragen zur Verfügung stehen.

    Unseren Fortbildungsstand mit einem breiten Angebot an verschiedenen interessanten Fortbildungen finden Sie direkt gegenüber. Für Ihren Messebesuch (Ausstellung) bekommen alle Mitglieder auch unserer Landesgruppe kostenlose Eintrittskarten zugeschickt. Bei Interesse senden Sie uns eine Mail.

    Außerdem bieten wir Ihnen einen kostenlosen Vortrag im Rahmen der Messe TheraPro, der im Seminarraum 4 in Halle 4 stattfinden wird:

    Samstag, 26.01.2019, 15:00 – 16:00 Uhr

    Workshop Arbeitsrecht für Arbeitnehmer und Arbeitgeber

    Referent: D. Benjamin Alt, Verbandsjustiziar

    Ebenfalls am 26.01.2019 wird wieder das Süddeutsche Verbändesymposium des VPT stattfinden.

 



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07.09.2018

Aktuelles & Aktuelle Termine der Landesgruppe

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Termine der Therapeutenstammtische 2019 werden in Kürze bekannt gegeben.

  

Bitte beachten !!!
Ab 01.01.2019 erfolgt, ausschließlich für die neuen Bundesländern (für uns Brandenburg), eine Erhöhung der Mitgliedsbeiträge.
Wir informierten bereits diesbezüglich.

* Beitragsordnung 

 



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28.11.2018

Sprechzeiten der Geschäftsstelle Jahreswechsel 2018/2019

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 Neue Telefonsprechzeiten


Montag bis Donnerstag         09:00 - 12:00 Uhr  und 13:00 -15:00 Uhr
Freitag                                09:00 - 13:00 Uhr

Die Geschäftsstelle ist vom 19.12.2018 - 04.01.2019 geschlossen. In dringenden Fällen senden Sie uns bitte eine Mail unter info@vpt-berlin-brb.de die wir umgehend bearbeiten.

 


  Vielen Dank für Ihr Verständnis!

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28.11.2018

31. Anatomiekurs 2019 - Berlin - Prof. Dr. A. Vleeming

Prof. Dr. A. Vleeming bietet im Jahr 2019 wieder die bewährten Kurse an:

"Klinische Anwendungen der funktionellen Anatomie für Physiotherapeuten und Ärzte"

Termin:  30.05. bis 02.06.2019

Ort:         Centrum für Anatomie Charité-Universitätsmedizin, Berlin Campus Mitte

 

Programm und Anmeldung

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22.10.2018

PhysioPrax - Wir bitten alle Praxen sich zu beteiligen. - Verlängert Bis 30.11.2018!!!

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         Teilnahme hier

 

 

Der Countdown läuft. Haben Sie schon teilgenommen? - Verlängert bis 30.11.2018

Es geht u.a. um Ihre Zukunft!

-> DiePhysioPraX 2.0-Datenanalyse PhysioPraX-Datenanalyse für das Erhebungsjahr 2016 !!!


Schenken Sie uns ein knappes Stündchen Ihrer Zeit und bringen Sie sich und Ihren Berufsstand ein großes Stück weiter!


Ausgehend von den Grundlagen des Gesetzes zur Stärkung der Heil- und Hilfsmittelversorgung (HHVG) in dem u.a. dieMöglichkeit der Führung von Schiedsverfahren zur Durchsetzung der Forderungen gegenüber den Krankenkassen geregelt ist, [...]

Heil- und Hilfsmittelstärkungsgesetz (HHVG)

• Um zu gewährleisten, dass die Schiedsverfahren im Heilmittelbereich zügiger zum Abschluss kommen und mögliche Vergütungserhöhungen schneller bei den Leistungserbringern ankommen, werden zeitliche Vorgaben gesetzt. [...]

haben die Berufsverbände beschlossen eine anonyme Befragung der Praxisinhaber durchzuführen.


Registrieren Sie sich ganz einfach unter www.bwa-physioprax.de oder nutzen Sie den Papier-Fragebogen im Anhang dieser Mail.

Wie Sie persönlich von einer Teilnahme profitieren? Sie können Ihre eigenen betriebswirtschaftlichen Daten mit den Daten anderer Praxen vergleichen und sehen, in welchen Bereichen Sie besser oder gegebenenfalls auch schlechter abschneiden. Wenn Sie über mehrere Erhebungsjahre teilnehmen sehen Sie auch, wie sich Ihr Unternehmen über einen längeren Zeitraum entwickelt hat!

Warum profitiert der Berufsstand? Weil die anonymisierten Daten in den Verhandlungen mit den Krankenkassen genutzt werden und so Fakten schaffen können!

Je mehr mitmachen, desto besser wird die Wirklichkeit abgebildet und die Ergebnisse gewinnen an Bedeutung – deshalb geben sie sich einen Ruck und nehmen Sie noch teil!

Flyer Physioprax

Teilnahme hier

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30.11.2018

Schüler der Initiative "Gemeinsam für deine Gesundheit" - Aufruf zur Demonstration für Bildungsgleichheit am 10.12.2018

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Wir, die Landesgruppe Berlin-Brandenburg, unterstützen die Schüler der therapeutischen Berufe in Berlin.

Aufruf zur Demonstration der Initiative "Gemeinsam für deine Gesundheit"

Los los Berlin, auf die Straße mit dir!

Kommt mit uns und kämpft für Bildungsgleichheit in unserer Stadt!

Macht euch bereit, denn am 10.12.2018 starten wir unsere 1. Demonstration mit

Pauken & Trompeten, mit Lauti & Transpi, mit Rolli & Gehstützen, Skeletten &

warmen Mützen - und natürlich: mit euch!

 

Info zur Route der Demonstration:

"...bitte beachten Sie die Routenänderung für unsere Demonstration am 10.12.2018 um 10:00 Uhr:

Der Startpunkt ist die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie Berlin (Bernhard-Weiß-Straße 6,10178 Berlin) nahe S + U Bahnhof Alexanderplatz.

Die Demonstration endet an der Senatsverwaltung für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung (Oranienstraße 106, 10969Berlin) nahe U Kochstraße und U Spittelmarkt...."


Wir sind „Gemeinsam für Deine Gesundheit" - wir sind laut, wir sind deutlich, wir

sind stark und wir sind viele!

Wir fordern die sofortige Schulgeldfreiheit und die gerechte

Ausbildungsvergütung für alle Schüler*Innen der Ausbildungberufe im Bereich der

Heilmittelerbringer*Innen Berlins.

Wir sagen: Schluss jetzt mit der Ausbeute, Schluss jetzt mit der Ungerechtigkeit,

denn die Stadt braucht uns dringender denn je!

Eine Ausbildung zur*zum Physiotherapeut*In, Ergotherapeut*In, Logopäd*In,

Podolog*In, Diätassistent*In, medizinischen Bademeister*In und Masseur*In kostet

durchschnittlich 15.000 - 30.000 €.

Eine Summe, die nicht jede*r neben der Familie, den eigenen Grundbedürfnissen

und dem hohen Lernaufwand stemmen kann. Eine Vollzeitausbildung lässt kaum

Raum für einen Job nebenbei und doch sind so viele von uns gezwungen diesen

Spagat leisten zu müssen. Nicht wenige Auszubildende verschulden sich oder

werden unter dem ständigen Druck krank.

Die Folge: Viel zu viele Schüler*Innen sind aufgrund der massiven finanziellen

Belastung gezwungen ihre Ausbildung abzubrechen, noch mehr ziehen eine solche

erst gar nicht in Betracht.

Dabei sind es nicht die Berufe, die unattraktiv sind, sondern die Ausbildungs- und

Arbeitsbedingungen, die zur dramatisch zunehmenden Schieflage führen!

Der bundesweite Fachkräftemangel in Gesundheitsfach- und Therapieberufen

führt zu fatalen Versorgungsengpässen und steigt unaufhaltsam weiter an. Offene

Stellen bleiben unbesetzt, denn es gibt zu wenig Berufsanfänger, die nachrücken

könnten. Vakanzzeiten von 187 Tagen sind zur Normalität geworden. An den

Behandlungsbänken warten die Patient*Innen vergebens auf ihre Therapien und

müssen Wartezeiten von bis zu 12 Wochen in Kauf nehmen, um überhaupt einen

Termin in einer ambulanten Praxis zu ergattern. Die Praxen sind dabei gezwungen

sich in rechtichen Grauzonen zu bewegen, denn die Krankenkassen verlangen den

Behandlungsbeginn innerhalb von 14 Tagen nach Ausstellung der Verordnungen.

Wir sagen: Stopp mit dem Wahnsinn!

Eine der ältesten und bekanntesten Berliner Schulen für Physiotherapie, die „Prof.

Vogler Schule", musste nun aus wirtschaftlichen Gründen schließen. Weiteren

Schulen droht das gleiche Schicksal, wenn sie nicht unterstützt werden. Denn

schon lange reichen die monatlichen Schulkosten nicht mehr aus, um die Kosten,

die den Schulen pro Schüler*In entstehen, zu decken.

Berlin ist unattraktiv geworden.

Ein Blick nach NRW, Schleswig-Holstein, Brandenburg oder auch Bayern zeigt

jedoch, dass andere Bundesländer längst den Ernst der Lage erkannt und die

Initiative ergriffen haben.

Schulgeldfreiheit und Förderungen mit einem jährlichen Zuschuss von 25 Milionen

€ sind längst Realität geworden!

Doch was ist mit Berlin? Berlin schläft tief und fest. Berlin hinkt hinterher. Und das

ganz gewaltig.

Unterstützt uns in unseren Forderungen und geht mit uns auf die Straße.

Wir sind hier, um etwas zu bewegen! Für uns, für alle, für deine Gesundheit!

Wer will schon eine kranke Hauptstadt?

Wir sind "Gemeinsam für deine Gesundheit" und kämpfen so lange bis unsere

Forderungen Realität geworden sind!

Link zum Facebook Event: https://www.facebook.com/events/275824829948095/

#gemeinsamfuerdeinegesundheit #schulgeldfreiheit  

#gerechteausbildungsverguetung #therapeutenamlimit

#ohnemeinenphysiotherapeuten #unvergütet #vpt #zvk #drroykuehne

#therapeutenvonmorgen-hamburg #vereintetherapeuten #hauptstadtdemo

#rettetdieschulen #berlinhinkt #physiodeutschland #fachkraeftemangel

#leereanderbehandlungsbank #wermachtdichmobil #bildungsgleichheitfuerberlin

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17.10.2018

Gemeinsame Landesgruppentagung VPT & ZVK in Berlin - 13.10.2018

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Physiotherapie in Bewegung - Therapie im Aufwärtstrend....

Bildbericht (youtu.be) 

 

Erfolgreiche 2. gemeinsame Mitgliederversammlung des Verbandes Physikalische Therapie (VPT) e.V.; landesgruppe Berlin-brandenburg und des verbandes Physio Deutschland (ZVK) e.V.; Länderverbund Nordost e.V.... Das war unsere tagesordnung

Tagesordnung und Anmeldung

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20.11.2018

Heilmittelverordnung der Bundeswehr

Aufgrund von Fragen zur Abrechnung von Heilmittelverordnungen der Bundeswehr hier einige Anmerkungen...

 

Aktuelle Information des VPT vom 12.07.2018 (wir berichteten...)


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12.10.2018

70 Jahre VPT

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Eindrücke von den Veranstaltungen zum 70. Geburtstag des VPT.

11.10.2018  Parlamentarischer Abend

12.10.2018  Festakt und Festball

 


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01.08.2018

Erhöhung der Beitragssätze ab 01.01.2019 in den neuen Bundesländern!

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Bitte beachten Sie, dass ab dem 01.01.2019 die Mitgliedsbeiträge in den neuen Bundesländern, entsprechend dem Beschluss der Bundesdelegiertenversammlung 2018, wie folgt angepasst werden:

alt

Selbständige     20,90 EUR

Angestellte         8,90 EUR

neu

Selbständige     22,43 EUR

Angestellte          9,55 EUR

Vielen Dank für Ihr Verständnis!

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05.04.2018

Datenschutz - Neue gesetzliche Regelungen - Was müssen Sie beachten?! - Dokumente zum Download

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Am 25.05.2018 tritt die Datenschutz-Grundverordnung der Europäischen Union(DSGVO) in Kraft. Was kann und was muss von den Praxen beachtet werden?...

Erste Abmahnungen von Praxen in Sachen Datenschutz!

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15.01.2018

Beschäftigung von ausländischen Therapeuten / Nachqualifizierung ausländischer Fachkräfte in Brandenburg - SOWI

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An uns wird immer öfter die Frage gerichtet: Können ausländische Fachkräfte in den Physiotherapiepraxen arbeiten? Wie erfolgt die Anerkennung der beruflichen Ausbildung/Qualifizierung? Wo erhalten Sie Hilfe? Europäischer Berufsausweis... ein Weg? und die wichtigste Frage... Wo werden Nachqualifizierungslehrgänge für ausländische Fachkräfte angeboten? (...)

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03.08.2018

Neue Angebote Versicherung - Berufshaftpflicht

Neue Berufshaftpflichtversicherung - Ullrich Versicherungen

Unser Kooperationspartner, Ullrich versicherungen bietet für Interessenten neue Konditionen des versicherungsschutzes an...

Info Haftpflichtversicherung

Info Datenverwendung

Tipps für die richtige Absicherung

Vermittlerinfo

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08.08.2018

Informationen und neue Gebühren - Bitte beachten!!!

Wichtige Praxisumfragen-bitte teilnehmen! ...Wie im Mailing an die Mitglieder der Landesgruppe bereits mitgeteilt gibt es neue Gebührensätze für die DGUV und die Beihilfe ab 01.08.2018...


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10.01.2018

Praxisbesonderheiten/Langfristiger Heilmittelbedarf - Änderungen 2018

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Erfahren Sie mehr über die Neuregelungen und den Hintergrund des langfristigen Heilmittelbedarfs sowie die Aussage eines Mitgliedes unserer Landesgruppe zu dem Thema der Lymphtherapie.

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06.11.2018

Neuer Gebührenasbschluss mit dem vdek und weitere Infos

Die Verhandlungen waren extrem lang und zäh, doch am Ende gibt es mehr Geld für Therapeuten und das war schon lange überfällig.

Die Verbände IFK, ZVK, VDB und der VPT vereinbaren rückwirkend zum 01. Dezember 2017 mit dem vdek eine Anpassung der Preise um insgesamt 20,64 Prozent.

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11.01.2018

Aufbewahrungsfristen

Aus gegebenem Anlass informieren wir an dieser Stelle erneut zum Thema

Aufbewahrungsfristen...

 

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25.10.2017

Medien | NDR berichtet über Fachkräftemangel

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In der Öffentlichkeitsarbeit des VPT, sowie des SHV, machen wir seit längerem auf den drohenden Fachkräftemangel in unserer Branche aufmerksam. Eine Entwicklung die nicht nur bedrohlich ist, sondern von den Kassen auch billigend in Kauf genommen wird. Die Leidtragenden sind neben dem Therapeuten natürlich auch die Patienten. (...)

 

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08.11.2017

Hier sparen Mitglieder - Carfleet24

Sonderkonditionen für Mitglieder der VPT Berlin Brandenburg

CarFleet24: Neufahrzeuge zu Top-Preisen

Mit CarFleet24 hat der VPT Berlin Brandenburg einen Kooperationspartner gewinnen können, der für fast jeden Fuhrpark professionelle Lösungen anbietet. So auch für unsere Mitglieder.

CarFleet24 vermittelt Verbandsmitgliedern und deren Familienangehörigen und Mitarbeitern Neufahrzeuge zu Sonderkonditionen – direkt vom deutschen Vertragshändler/-partner.

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09.10.2017

01.10.2017 - Aktuelle Information zum Entlassmanagement

Zum 1. Oktober 2017 ist das neue Entlassmanagement nach stationärem Aufenthalt in Kraft getreten. Dieses hat zum Ziel, eine lückenlose und zeitnahe Anschlussversorgung der Patienten zu gewährleisten.

Zur Überbrückung der Zeit zwischen Krankenhausbehandlung und Weiterbehandlung durch einen ambulanten Haus- oder Facharzt können Krankenhausärzte künftig die in § 92 Abs. 1 S. 2 Nr. 6 SGB V genannten Leistungen wie Arznei-, Verband-, Heil- und Hilfsmittel, häusliche Krankenpflege und Soziotherapie für einen begrenzten Zeitraum verordnen und auch die Arbeitsunfähigkeit (AU) feststellen.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Info der Seite der Bundesgeschäftsstelle.... Entlassmanagement

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18.07.2017

Heilmittel-Richtlinie Zahnärzte ab 01.07.2017

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Heilmittelrichtlinie-Zahnärzte ab 01.07.2017 Bitte Rundschreiben Juli 2017 zur Kenntnis nehmen!

Zum 1. Juli 2017 kommt die Heilmittel-Richtlinie und der Heilmittel-Katalog für Zahnärzte. Das Thema war schon lange in der Diskussion, am 15. Dezember 2016 hat der Gemeinsame Bundesausschuss die Erstfassung einer Heilmittel-Richtlinie Zahnärzte (HeilM-RL ZÄ) verabschiedet. Diese soll Rechtssicherheit bei der Heilmittelverordnung durch Zahnärzte und Kieferorthopäden schaffen.

Eine Heilmittelverordnung kann vom Zahnarzt dann erstellt werden, wenn er beim Patienten Erkrankungen, Heilungs- oder Funktionsstörungen im Mund-, Kiefer- oder Gesichtsbereich diagnostiziert. Spezifische Einsatzgebiete für physiotherapeutische Berufsgruppen sind:

  • Manuelle Therapie bei Gelenkblockaden
  • Lympdrainage zur Ableitung gestauter Gewebeflüssigkeiten
  • Physiotherapie bei Bewegungsstörungen und Physiotherapie bei neurologischen Erkrankungen mit Auswirkungen auf den Mund-, Kiefer- und Gesichtsbereich

Falls dies erforderlich ist, können mit zahnärztlich verordneten Heilmitteln nicht nur der Mund- und Kieferbereich selbst, sondern auch die anatomisch direkt angrenzenden oder funktionell unmittelbar mit der Kau- und Kiefermuskulatur in Zusammenhang stehenden Strukturen (Craniomandibuläres System) mitbehandelt werden.

Die neue HeilM-RL Zahnärzte regelt nun die grundlegenden Voraussetzungen zur Verordnung von Heilmitteln. Der enthaltene Heilmittel-Katalog ordnet das Heilmittel der entsprechenden Indikation zu, beschreibt das Ziel und legt die Frequenz fest. Wenn das Bundesministerium für Gesundheit keine Beanstandungen hat, tritt die HeilM-RL mit HeilM-Katalog für Zahnärzte zum 1.7.2017 in Kraft....

Bestellformular für Heilmittelkatalog Zahnärzte

 


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09.06.17

Zwei Berufsverbände laden ein - Parlamentarischer Abend 12.06.2017

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1. Parlamentarischer Abend am 12.06.2017

Am 12.06.2017 laden der VPT und ZVK in Berlin Vetreter der Politik, Krankenkassen, Kassenärztlichen Vereinigungen, Schulen und Mitgliedern der beiden Verbände zu einem Parlamentarischen Abend ein.

Thema der Veranstaltung ist: „Das HHVG- Ein Schlüssel für neue Wege im Heilmittelbereichaus Sicht der Physiotherapeuten."

Unsere Fragen:

*Ist das HHVG in seiner AusgestaltungWegweiser der Heilmittelerbringer für die kommenden Jahre?

*Die Blankoverordnung – Einentscheidender erster Schritt der interdisziplinären Zusammenarbeit zwischenärztlichen und nichtärztlichen Gesundheitsberufen?

*Stichwort „Fachkräftemangel": Haben wir die Chance durch das HHVG unsereBerufe der Physiotherapie und physikalischen Therapie zukunftsweisend neu zugestalten?

*„Generation Z": Ist das HHVGwegweisend für die Ausbildung des Berufsnachwuchses? (Stichworte: Schulgeldfreiheit,Ausbildungsvergütung etc.) .

*Sind wir mit dem HHVG ein Beruf mitZukunft?

Einladung

Studie 1

Studie 2

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22.06.17

Parlamentarischer Abend 12.06.2017 - Gemeinsame Veranstaltung des VPT und PHYSIO DEUTSCHLAND (ZVK)

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1. Parlamentarischer Abend am 12.06.2017

      Zum Film vom Parlamentarischen Abend   

 

Am 12.06.2017 hatten der VPT und ZVK in Berlin Vetreter der Politik, Krankenkassen, Kassenärztlichen Vereinigungen, Schulen und Mitgliedern der beiden Verbände zu einem Parlamentarischen Abend eingeladen.

Thema der Veranstaltung ist: „Das HHVG- Ein Schlüssel für neue Wege im Heilmittelbereichaus Sicht der Physiotherapeuten."

Unsere Fragen:

*Ist das HHVG in seiner AusgestaltungWegweiser der Heilmittelerbringer für die kommenden Jahre?

*Die Blankoverordnung – Einentscheidender erster Schritt der interdisziplinären Zusammenarbeit zwischenärztlichen und nichtärztlichen Gesundheitsberufen?

*Stichwort „Fachkräftemangel": Haben wir die Chance durch das HHVG unsereBerufe der Physiotherapie und physikalischen Therapie zukunftsweisend neu zugestalten?

*„Generation Z": Ist das HHVGwegweisend für die Ausbildung des Berufsnachwuchses? (Stichworte: Schulgeldfreiheit,Ausbildungsvergütung etc.) .

*Sind wir mit dem HHVG ein Beruf mitZukunft?

Einladung

Studie 1

Studie 2


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05.04.2017

VPT und Physio-Deutschland(ZVK) auch auf Landesebene gemeinsam in Bewegung!

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Die richtungsweisende Gesamtvorstandssitzung  von PHYSIO-DEUTSCHLAND und dem VPT in Leipzig am 18.und 19. März 2017 hat auch den VPT Landesverband Berlin-Brandenburg und den Länderverbund Nordost von PHYSIO-DEUTSCHLAND zu intensiverer Zusammenarbeit bewegt.

Gemeinsame Vorstandssitzung - Leipzig 19.04.2017  


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31.03.2017

Technische Informationen für Praxisbetreiber

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Technische Informationen für Praxisbetreiber

Wir informieren über Ausstattungsneuerungen die für unsere Praxisinhaber von Bedeutung sind... 

                           &

Registrierkasse? - Für und Wider...


 

Hinweis:

Das Medizinproduktegesetz regelt im §4 Verbote zum Schutz von Patienten, Anwendern und Dritten. Hier steht unter Absatz 1, daß es verboten ist, Medizinprodukte in den Verkehr zu bringen, zu errichten, in Betrieb zu nehmen, zu betreiben oder anzuwenden, wenn der begründete Verdacht besteht, daß sie die Sicherheit und die Gesundheit der Patienten, der Anwender oder Dritter bei sachgemäßer Anwendung [...] gefährden...  < Link zum entsprechenden Gesetz >

Das BfArM hat den begründeten Verdacht bereits im August 2004 veröffentlicht. < Link zur Empfehlung des BfArM >

In der Richtlinie 93/42/EWG wird festgelegt, wie ein Medizinprodukt hergestellt werden muß.
D.h. es regelt die Umsetzung der BfArM Empfehlung für den Hersteller.
< Link zur Richtlinie >

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21.12.2016

ICD 10 Codes

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Wie kann ich den ICD 10 Code prüfen?...

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01.02.2016

Freier Mitarbeiter

Wer noch einen freien Mitarbeiter beschäftigt sollte diesen Artikel unbedingt sorgfältig lesen.

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13.02.2015

Datenblatt

Ausgehend von den Erfahrungen in Auswertung der Mitgliederbezogenen Daten haben wir ein Datenblatt erstellt. Dieses Datenblatt wurde mit dem Rundschreiben 09/2014 an alle Mitglieder geschickt.

Wir bitten Sie, bei Änderungen Ihrer personenbezogenen Daten umgehend uns die Änderungen auf dem beigefügten Formular zu übermitteln.

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