Die schon vor der Kur einsetzende Nahrungsumstellung für ein bis zwei Tage (viel Obst und Gemüse, salzarme, fleischlose Kost, Getreide, Säfte) und eine gründliche Darmentleerung am ersten Fastentag (19.02.) geben dem Körper das Signal zum Umschalten auf die Ernährung von Innen: Kraft und Wärme werden auf körpereigenen Depots bezogen - neue Vitalität entfaltet sich - der Körper braucht sich nicht mit Verdauung zu beschäftigen. Nur Trinken, Weglassen von Gewohnheiten (Alkohol, Süßigkeiten, Kaffee etc.) regelmäßig schonende Darmreinigung und Steigerung der Atmungsaktivität (viel Bewegung und frische Luft) bewirken:
- Anregung der Stoffwechselprozesse
- Ausbalancierung des veränderten Zuckerspiegels, der Zell- und Blutübersäuerung und der Darmflora (Süßmolke-Trink-Kur)
- Straffung aller Bindegewebe, Hilfe in den Wechseljahren
- Impulse zur schrittweisen Änderung ungesunden Essverhaltens
- Förderung aller Ausscheidungen von abgelagerten Stoffwechselschlacken sowie umfassendes Entgiften zur Entstauung von Gewebe, das schmerzfrei werden kann.
Kontraindikation:
Unter keinen Umständen fasten, wenn
- eine schwere Herzerkrankung vorliegt
- Sie unter ausgeprägten Gefäßschäden oder Arteriosklerose leiden
- eine Krebserkrankung hatten oder haben
- unter Essstörungen leiden (Magersucht, Bulimie oder Esssucht)
- in Schwangerschaft und Stillzeit
Es gibt vielfältige Möglichkeiten, unseren Fastenweg ganzheitlich zu gestalten:
Tanzen, Yoga, stille und dynamische Meditationen, Selbsterfahrung, Gespräche und Entspannung.
Es ist ratsam, vor Beginn des Heilfastens den Hausarzt zu konsultieren, ob aus ärztlicher Sicht
Einschränkungen gegeben sind oder beachtet werden müssen.
Bei Bedarf senden wir Ihnen gern eine ausführliche Liste der Kontraindikationen zu.
Auf Nachfrage, sonst bei Anmeldung, erhalten Sie von uns eine Einkaufsliste, was Sie für die
Fastenwoche benötigen. |